BELFOR SOFORTMASSNAHMENTIPPS

Brand-, Wasser- oder Umweltschäden sind keine punktuellen Ereignisse, sondern kontinuierliche Prozesse: Sie schreiten vom Schlechten zum Schlimmeren fort. Um Folgeschäden zu verhindern, muss schnell gehandelt werden. Die ersten 24 bis 48 Stunden nach Schadenseintritt sind entscheidend. Als weltweit führender Schadensanierer mit 12 Filialen in der Schweiz ist BELFOR schnell vor Ort und weiss, was zu tun ist. Nicht nur schnell, sondern sofort.

Die wichtigsten Sofortmassnahmen nach einem Brand-/Wasserschaden:

  • Einsturzgefährdete Bereiche absichern
  • Anlagen und Geräte abschalten, USV und Batterien abklemmen
  • Lebenserhaltende oder sicherheitsrelevante Anwendungen weiterlaufen lassen
  • Schadenstelle vor dem Zutritt von Unbefugten sichern
  • Schädigende Witterungseinflüsse durch Barrieren und Abplanungen (oder Abdeckungen) unterbinden
  • Eindringen von Schadstoffen in Erdreich oder Kanalisation verhindern
  • Schadensverlauf dokumentieren
  • Versicherer informieren
  • Schadenspezifische Zusatzmassnahmen einleiten
  • Konservieren und Trocknen

Was passiert, wenn nichts passiert
Bleiben Sofortmassnahmen aus, weitet sich ein Schaden in der Regel aus: Toxische Substanzen, die durch einen Brand entstehen, können den Zugang zur Schadenstelle erschweren. Korrosionen oder Witterungseinflüsse können dann schnell zum Totalschaden führen. Das wiederum kann lange Betriebsunterbrüche zur Folge haben, gefolgt von Geschäftsverlust und bleibenden Imageschäden.

Erst stabilisieren, dann sanieren
BELFOR hilft ihren Kunden, diese fatale Reaktionskette zu stoppen und umzukehren, indem sie den Schaden zunächst stabilisiert und anschliessend saniert. Dadurch kann der Wert der geschädigten Anlagen weitestgehend erhalten und ein Betriebsunterbruch so kurz wie möglich gehalten werden. Die Folgekosten werden gegenüber Neuanschaffungen um bis zu 85% reduziert.