Asbest- und Schadstoffsanierung

Seit dem Verbot der Asbestverwendung 1990 fallen zahlreiche Sanierungsmassnahmen bei Bauteilen an, die diesen Schadstoff enthalten. Hier sichern wir mit unseren qualifizierten Spezialisten die fachgerechte Demontage und Entsorgung der Altkonstruktionen und die Wiederherstellung der Brandschutzinstallationen.

Als Asbest bezeichnet man eine Gruppe von faserigen Mineralien, die vor allem in Kanada, im Uralgebirge sowie in Ostsibirien und Südafrika abgebaut wurden. Ihre hervorragenden Materialeigenschaften - vor allem die Hitzebeständigkeit und die Resistenz gegen aggressive Chemikalien - haben dazu geführt, dass Asbest bis zu Beginn der 80er Jahre für über 3000 Verwendungszwecke und Produkte eingesetzt wurde. Die Eigenschaften, welche Asbest zu einem technisch derart überlegenen Werkstoff machen, haben für die Gesundheit der Menschen eine verhängnisvolle Kehrseite. Über die Atemwege aufgenommene Asbestfasern mit einer Länge über 5 um und einem Durchmesser von unter 3um können bis in die Lungenbläschen gelangen und im Bereich von Lunge und Brustfell zu schweren Erkrankungen führen.

SUVA Anforderungen
Für die Durchführung sämtlicher Abbruch- und Sanierungsarbeiten von schwach gebundenen Asbestprodukten sind nur Firmen zugelassen, die nachweislich die fachliche Kompetenz und die technischen Mittel besitzen, um Asbestsanierungen erfolgreich auszuführen. Zu diesem Zweck werden nur erfahrene Fachkräfte eingesetzt, die Kompetenz und Erfahrung sowohl in Arbeitsweisen wie auch Schutzmassnahmen aufweisen und die möglichen Gesundheitsschäden kennen. Asbestsanierer müssen von der SUVA zugelassen sein und die Arbeiten gemäss der Richtlinie der eidgenössischen Koordinationsstelle für Arbeitssicherheit (EKAS) durchführen.

Arbeitssicherheit
BELFOR führt Asbestsanierungen unter strengsten Vorsichtsmassnahmen mit speziellen Geräten und Schutzvorrichtungen durch und hält die Vorgaben der EKAS Richtlinie 6503 stets ein.