Case Studies - Brandschaden


Hier finden Sie einen Überblick über unsere Case Studies.

Um mehr zu erfahren klicken Sie bitte auf die folgenden Case Studies:

Brandschaden bei den Hüttenwerken KruppMannesmann in Duisburg

Sanierung des Goodyear Dunlop-Werkes im süddeutschen Phillipsburg

Brand in Schlachterei


Brandschaden bei den Hüttenwerken KruppMannesmann in Duisburg

In der Nacht vom 2. Januar 2006 brach bei dem Stahlerzeuger HKM in Duisburg ein Feuer aus. Ursache war ein Pfannendurchbruch, beim Löschen kam es zu Verpuffungen und weiteren Bränden. 280 Tonnen flüssiger Stahl zerstörten die elektronische Schaltzentrale, von der aus der gesamte Produktionsprozess gesteuert wird. Hier waren versierte Sanierungsexperten gefragt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Brandschaden bei den Hüttenwerken KruppMannesmann in Duisburg


Sanierung des Goodyear Dunlop-Werkes in Phillipsburg

Goodyear Dunlop ist der größte Arbeitgeber in Phillipsburg in der Nähe von Karlsruhe. Bei Beginn der Nachtschicht am 09. März 2004 um 22.00 Uhr ahnen die 850 Mitarbeiter noch nicht, dass um 02.47 Uhr ihr Job auf dem Spiel steht. Um diese Uhrzeit bricht im Zwischenlager ein Brand aus. Das Feuer beschädigte Tausende Reifen und setzte Produktionsanlagen außer Gefecht. Das schmorende Gummi legte sich als klebriger Niederschlag auf Produktions-anlagen, auf Decken, Wände und Böden.
Noch während die Feuerwehr löscht, sind die Spezialisten von BELFOR Deutschland vor Ort. Die alles entscheidende Frage: Wie kann die Produktion wieder in Gang kommen, und zwar so schnell wie möglich? Ein längerer Produktionsausfall würde die Schließung bedeuten. BELFOR organisiert sofort Fachpersonal und die wichtigsten Maschinen. Auf dem Betriebsgelände entsteht ein Containerdorf. Riesige Mengen Löschwasser werden abgesaugt, Brandschutt wird entfernt. Mit den Experten von BELFOR sind es insgesamt 560 Sanierungsspezialisten, die Tag und Nacht im Einsatz sind. Bereits fünf Tage nach Feuer-Ausbruch wird wieder produziert: Der erste Reifen kann „gebacken“ werden. Durch die Sanierung hat das Unternehmen enorme Kosten gespart, denn die Neuanschaffung einer Maschine hätte das Zehnfache gekostet. 850 Arbeitsplätze wurden gerettet. Das Headquarter in den USA hat den Produktionsstandort nur deshalb nicht geschlossen, weil schon nach fünf Tagen wieder produziert wurde. Mit den richtigen Experten hat’s geklappt!


Brand in Schlachterei

Einen Teameinsatz besonderer Art gab es bei BELFOR in den Niederlanden im Frühjahr. In einer Großschlachterei war ein Feuer ausgebrochen, große Teile der Fabrik waren mit Ruß kontaminiert. Auf Anfrage des Schadenregulierers eilten BELFOR Deutschland und Spezialisten der RECONTEC an den Schadenort. Da es sich hier um ein Unternehmen in der Lebensmittelbranche handelte, waren bei der Sanierung hohe Reinheitsstandards zu erfüllen, kein einziges Russpartikelchen durfte nach der Sanierung mehr vorhanden sein. Das galt auch für das Transportsystem, das riesige Mengen Fleisch befördert, schließlich werden hier 500 Schweine pro Stunde geschlachtet. Das Projektteam, bestehend aus Eigentümer, Versicherer, Maschinenhersteller und BELFORMannschaft, entschied, dass das Kettensystem demontiert, mit Hochdruck und Spezialreinigern gereinigt und anschließend reinstalliert werden sollten.
Das deutsch-holländische BELFOR-Team machte sich an die Arbeit, neben RECONTEC und BELFOR war auch die deutsche DeHaDe dabei, deren Sanierungsexperten beim auseinander- und anschließenden Zusammenbauen der Maschine eng mit dem Hersteller kooperierten. Dieser Job beschäftigte das Team sieben Tage lang rund um die Uhr. Dabei war exzellente Logistik gefragt: Alle Einzelteile der Anlage mussten intelligent gelagert werden. Die Warenströme, die normalerweise über das Transportsystem laufen, riefen ebenfalls nach einer systematischen Lösung. Darüber hinaus fand gleichzeitig noch die Gebäudesanierung statt. Sich bei all dem nicht gegenseitig ins Gehege zu kommen, will sorgsam geplant sein. Alles in allem ein sehr komplexes Projekt, sowohl was die Zusammensetzung des Teams als auch was die Sanierungsaufgaben betraf. Dass es so reibungslos funktionierte, ging zuallererst auf das Konto eines starken Teams, das flexibel, kooperativ und lösungsorientiert die Herausforderungen meisterte.